Rhododendron Krankheiten und Schädlinge – ein Ratgeber

Im folgenden kannst du dir entweder die ausführliche Anleitung zum Thema Rhododendron Krankheiten anschauen oder Arno's Team bei konkreten Fragen auch gerne anrufen.

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Die Rhododendron Krankheiten

Rhododendron Krankheiten können schnell dafür sorgen, dass der ansonsten so schöne Strauch viel von seinem Reiz verliert. Wenn du einen Rhododendron in deinem Garten hast, der immer vital aussah und jetzt auf einmal schlapp macht, ist wahrscheinlich eine der typischen Rhododendron Krankheiten oder ein Schädling schuld.

Verlieren die Blätter ihr leuchtendes Grün und verfärben sich oder bemerkst du eine Ansammlung von Insekten auf deinem Rhododendron, solltest du deinem Liebling so schnell wie möglich helfen. Aber woran erkennst du, dass dein Rhododendron krank ist? Und wie kannst du ihm helfen, sobald du herausgefunden hast, was ihm fehlt?

Als Rhododendron-Experte weiß Arno genau, welche Krankheiten und Schädlinge typisch für den Rhododendron sind und wie du der Pflanze am besten wieder auf die Beine hilfst. In diesem Ratgeber erklärt dir Arno, wie du die häufigsten 7 Krankheiten und 4 Schädlinge erkennst und welche Maßnahmen du im jeweiligen Fall ergreifen solltest.

Das lernst du von Arno:

  • 7 häufige Rhododendron Krankheiten
  • Rhododendron Krankheit Nr. 1: Stickstoffmangel
  • Rhododendron Krankheit Nr. 2: Eisenmangel
  • Rhododendron Krankheit Nr. 3: Rhododendronwelke
  • Rhododendron Krankheit Nr. 4: Chlorose
  • Rhododendron Krankheit Nr. 5: Knospensterben
  • Rhododendron Krankheit Nr. 6: Echter Mehltau
  • Rhododendron Krankheit Nr. 7: Pilzbefall
  • Rhododendron als Nahrungsquelle – 4 häufige Schädlinge
  • Rhododendron Schädling Nr. 1: Dickmaulrüssler
  • Rhododendron Schädling Nr. 2: Rhododendronhautwanze
  • Rhododendron Schädling Nr. 3: Blattläuse
  • Rhododendron Schädling Nr. 4: Weiße Fliege
  • Rhododendron Krankheiten – Arno’s Profitipps im Überblick

7 häufige Rhododendron Krankheiten

Rhododendron Krankheiten treten schnell durch eine falsche Pflege, Pilze, Schädlinge oder auch den falschen Standort auf. Der Rhododendron gehört zu den Heidekrautgewächsen und ist zwar unkompliziert in der Pflege, zählt aber zu den anspruchsvollen Pflanzen, was zum Beispiel die Standortbedingungen angeht. Außerdem erkranken Heidekrautgewächse schnell. Rhododendron reagiert beispielsweise besonders empfindlich auf Pilz- und Blattkrankheiten.

Diese sind besonders gefährlich für den Strauch, denn sie wirken sich negativ auf den Wuchs und die allgemeine Vitalität der Pflanze aus. Im schlimmsten Fall kann eine solche Krankheit sogar den Tod der Pflanze bedeuten. Je früher du also Krankheiten oder Schädlinge erkennst, desto größer ist die Chance, dass dein Rhododendron wieder genesen wird.

Um aber erkennen zu können, ob deinem Rhododendron etwas fehlt, musst du zuerst wissen, welche Rhododendron Krankheiten es gibt. Wie du die häufigsten Krankheiten erkennst und behandelst, die durch Pilze, Pflegefehler, Viren oder Bakterien ausgelöst werden, das erklärt Arno dir in den folgenden Abschnitten.

Rhododendron Krankheit Nr.1: Stickstoffmangel

Die Rhododendron Krankheit Stickstoffmangel erkennst du an den Blättern der vorherigen Jahre, die bei Stickstoffmangel ihre Farbe verändern. Die Blätter werden zunächst hellgrün und nehmen dann ein intensives Gelb an. Ein typisches Zeichen für einen sehr ausgeprägten Stickstoffmangel ist das Abwerfen des alten Laubs. Zuerst verliert der Rhododendron die alten Blätter und am Ende bleiben nur noch die jungen gelblichen Blätter übrig. Um Stickstoffmangel zu behandeln kannst du folgende Dinge tun:

  • Den Boden am Standort des Rhododendrons aufarbeiten.
  • Gezielt Stickstoff in den Boden einarbeiten.
  • Befallene Blätter und Triebe komplett entfernen.

Arno’s Profi-Tipp: Stickstoff in den Boden einarbeiten hört sich erst einmal kompliziert an, geht aber ganz einfach und mit Zutaten, die du in Garten und Küche findest! Denn am besten eignen sich reifer Kompost oder Kaffeesatz, die du in den Boden einbringen kannst. Wichtig ist auch, dass die kranken Triebe vollständig entfernt werden! Nur so steckt der Rhododendron all seine Energie in gesunde Triebe, die sein Überleben gewährleisten.

Rhododendron Krankheit Nr. 2: Eisenmangel

Eine der häufigsten Rhododendron Krankheiten ist Eisenmangel tritt. Dieser tritt auf, wenn der Standort des Rhododendrons zu kalkhaltig ist. Kalkhaltige Böden besitzen einen zu hohen, basischen pH-Wert, der den Rhododendron daran hindert, genug Eisen aus dem Boden aufzunehmen. Eine weitere Ursache für Eisenmangel kann Staunässe sein. Das überschüssige Wasser spült dann das Eisen aus dem Boden heraus, sodass der Rhododendron es ebenfalls nicht aufnehmen kann. Ohne Eisen aber kann die Pflanze nicht richtig wachsen und ihre Vitalität ist enorm beeinträchtigt.

  • Es bilden sich helle Spitzen and den jungen Trieben.
  • Die Blattadern bilden ein Gitter.
  • Die Blätter verfärben sich zitronengelb.
  • Die Blätter vertrocknen vom Blattrand zur Blattmitte.

Arno’s Lesetipp: Die gute Nachricht ist, dass du auch einen Eisenmangel bei deinem Rhododendron gut durch eine Bodenverbesserung beheben kannst. Der optimale Boden-pH-Wert für deinen Rhododendron liegt zwischen 4,5 - 5,5. Wenn du wissen möchtest, was einen guten Boden für Rhododendron ausmacht, dann empfiehlt dir Arno seinen Ratgeber über Rhododendronerde.

Rhododendronwelke

Rhododendron Krankheit Nr. 3: Rhododendronwelke

Rhododendron Krankheiten wie die Rhododendronwelke sind besonders traurig mitanzusehen Leidet dein Strauch unter Rhododendronwelke, sterben entweder ganze Triebe oder, wenn du keine Gegenmaßnahmen ergreifst, sogar die gesamte Pflanze ab. Schuld daran sind Pilze der Gattung Phytophthora, die auf jeden Fall behandelt werden müssen, um ein vollständiges Absterben des Rhododendrons zu verhindern. Rhododendronwelke kannst du anhand folgender Symptome feststellen:

  • Äste, Blätter und Endknospen der Triebe färben sich braun.
  • Die Mittelrippe des Blattes färbt sich dunkelbraun.
  • Die Blätter verlieren ihren Glanz.
  • Die Blätter färben sich braun und rollen sich zusammen.
  • Die Triebe und Äste beginnen zu schrumpfen und welken.

Wichtig ist, dass du bei Rhododendronwelke schnell handelst. Es besteht dann Hoffnung für deinen Rhododendron, wenn die Wurzel noch nicht von der Welke befallen ist. Schneide für die Behandlung alle betroffenen Triebe soweit ab, bis ausschließlich gesundes Holz stehen bleibt. Die kranken, abgeschnittenen Triebe solltest du im Hausmüll entsorgen.

Arno’s Profitipp: Du kannst Rhododendronwelke am besten vermeiden, indem du deinen Rhododendron nicht an einem vollsonnigen Standort platzierst. Am liebsten mag er ein Plätzchen, das während der Mittagsstunden im Halbschatten liegt.

Rhododendron Krankheit Nr. 4: Chlorose

Bei Rhododendron Krankheiten wie Chlorose solltest du genauer hinschauen, denn diese wird häufig mit Eisen- oder Stickstoffmangel verwechselt. Da die Blätter sich ebenfalls gelb färben, sind die Symptome nämlich sehr ähnlich. Chlorose zählt zu den Blattkrankheiten, die besonders an zu sonnigen Standorten auftreten. Häufig weist die gelbe Blattverfärbung auch auf einen zu trockenen Boden hin. Es kann aber auch sein, dass der Kalkgehalt im Boden nicht stimmt.

Um Chlorose in den Griff zu bekommen, gibt es genauso einfache wie wirkungsvolle Maßnahmen: Gieße deinen Rhododendron ausgiebig und schütze ihn besonders vor der Mittagssonne. Hält sich die Chlorose dennoch hartnäckig, solltest du über eine Bodenaufbesserung nachdenken. Im Ratgeber Rhododendronerde verrät dir Arno, wie das geht!

Rhododendron Busch beschneiden

Rhododendron Krankheit Nr. 5: Knospensterben

An manchem Rhododendron Krankheiten ist mehr als nur ein Übeltäter beteiligt. Dazu gehört zum Beispiel das Knospensterben beim Rhododendron, welches durch die Rhododendronzikade „Graphocephala fennahl“ ausgelöst wird. Die Zikade legt ihre Eier in der Knospe des Rhododendrons ab, wodurch eine Wunde entsteht. Durch diese gelingt es wiederum dem Pilz „Pycnostysanus azaleae“, sich in der Knospe zu verbreiten.

Im Laufe des Winters verfärben sich die Blütenknospen dann braun, bleiben jedoch am Trieb erhalten und fallen nicht ab. Hinzu kommt, dass sich meist nicht nur die Knospen bräunlich färben, sondern auch die Blätter. Innerhalb der nächsten zwei Jahre treten dann aus den Knospen Pilze aus, die den Rhododendron weiter befallen. Beim Knospensterben handelt es sich also überwiegend um eine Pilzerkrankung. Um das Knospensterben zu unterbinden, kannst du folgende Dinge tun:

  • Entferne alle befallenen Knospen.
  • Setze ein Fungizid gegen den Pilz ein.
  • Verwende außerdem ein Insektizid gegen die Zikaden.

Arno’s Profitipp: Es ist besonders wichtig die Ausbreitung des Pilzes zu verhindern, damit nicht auch noch andere Rhododendren in deinem Garten befallen werden!

Rhododendron Krankheit Nr. 6: Echter Mehltau

Einige Rhododendron Krankheiten wirken auf den ersten Blick gar nicht wie eine Krankheit. Echter Mehltau sieht zum Beispiel oft aus wie eine dicke Staubschicht. Der pelzige Belag auf den Rhododendronblättern kann je nach Rhododendron Art unterschiedlich ausfallen und tritt besonders dann auf, wenn die Rhododendren zu dicht gepflanzt wurden und die Luft um die Pflanzen herum nicht ausreichend zirkulieren kann. Die Folge ist, dass der Rhododendron schlecht wächst.

Mit folgenden Maßnahmen kannst du dem echten Mehltau entgegenwirken:

  • Entferne befallene Blätter vollständig.
  • Bringe ein Fungizide auf.
  • Schaffe Platz im Beet, um die Luftzirkulation zu verbessern.

Allerdings hat Torf auch seine Nachteile. Wusstest du, dass allein in Deutschland jedes Jahr 6,5 Millionen Kubikmeter Torf nur für Landwirte und Gärtner abgebaut werden? Noch viel mehr sogar in den Balkanländern. Von vielen wird Torf bereits als „Umweltkiller“ betitelt. Arno weiß, warum das so ist.

Rhododendron Krankheit Nr. 7: Pilzbefall

Pilzbefall kann verschiedene Rhododendron Krankheiten verursachen und äußert sich meist durch Blattflecken. Die verursachten Flecken sind je nach Blattpilz unterschiedlich und können in den Farben Gelb, Rot, Braun und Schwarz auftreten. Meist sind sie zuerst sehr klein sind, werden im späteren Krankheitsverlauf größer laufen ineinander. Diese unterschiedlichen Pilzarten können Flecken hervorrufen:

  • Colletotrichum – verursacht braunschwarze Flecken mit einem rotbraunen Rand an den Blattober- und -unterseiten.
  • Gloesporium – bildet dunkelbraune und regelmäßige Flecken auf den Rhododendronblättern.
  • Cercospora – erkennbar an einem Flaum auf der Blattoberseite und unregelmäßig geformten, rot bis braun umrandeten Flecken auf der Blattoberseite.
  • Glomerella und Pestolotia – können ebenfalls Pilzbefall verursachen.

Blattflecken durch Pilzbefall treten recht häufig in feuchtwarmen Sommern auf. Auch geschwächte Rhododendren, die regelmäßig einer zu feuchten und zu kühlen Witterungen ausgesetzt sind, können anfällig für die Blattfleckenkrankheit sein. Auch bei gelb blühenden Rhododendronarten treten vermehrt Pilze auf, welche Blattflecken verursachen.

Du brauchst allerdings nicht besorgt sein! Die Blattflecken richten meistens keinen großen Schaden an und du kannst deinem Rhododendron recht einfach helfen:

  • Optimiere den Standort deines Rhododendrons oder schütze ihn mit einem Vlies.
  • Entferne befallene Blätter entfernen und entsorge sie im Hausmüll entsorgen.
  • Bringe ein Fungizid auf.
  • Hilf deinem Rhododendron durch Düngen bei der Regeneration.
  • Trage eine Mulchschicht rund um den Strauch auf.
Rhododendron mit Fungizid behandeln

Rhododendron als Nahrungsquelle – 4 häufige Schädlinge

Nicht nur Rhododendron Krankheiten können der Pflanze zusetzen, sondern auch Schädlinge. Einige Insekten liebe deinen Rhododendren genauso wie du und nutzen ihn gerne als Nahrungsquelle. Deswegen solltest du abgesehen von den typischen Krankheiten auch immer mögliche Schädlinge an deinem Rhododendron im Auge behalten. Welche Schädlinge es gibt und was du gegen sie tun kannst, wenn sie sich deinen Rhododendron aussuchen, erklärt Arno dir im nächsten Abschnitt.

Rinden- und Holzkompost ist übrigens nicht nur für den rhododendronfreundlichen pH-Wert deiner Erde gut, sondern sorgt aufgrund seiner Struktur auch für eine gute Durchlüftung des Bodens. Durch den lockeren Untergrund kommt mehr Sauerstoff in den Boden, was nicht nur das Wurzelwachstum deines Rhododendrons fördert. Zusätzlich wird auch das gesamte Bodenleben mit all den Insekten und Mikroorganismen aktiviert.

Rhododendron Schädling Nr. 1: Dickmaulrüssler

Der Befall einiger Schädlinge kann Rhododendron Krankheiten ähneln. Der Dickmaulrüssler aus der Familie der Rüsselkäfer gefährdet deinen Rhododendron, denn sowohl die Blätter wie auch die Wurzeln dienen ihm als Nahrungsquelle. Außerdem nutzt er der Rhododendron auch für die Fortpflanzung. Dafür legt er seine schwer erkennbaren Eier im Erdreich an den Wurzeln ab. Die Larven leben dann im Boden und sind nur beim Ausgraben erkennbar.

Der Dickmaulrüssler ist überwiegend nachtaktiv und schwer zu erkennen. Dadurch wird es für dich schwieriger, einen Befall von Dickmaulrüsslern überhaupt festzustellen.

Wenn dein Rhododendron folgende Symptome zeigt, kannst du von einem Befall mit Dickmaulrüsslern ausgehen:

  • Angefressene Blattränder und Blätter mit U-förmigem Fraßbild
  • Angefressene Wurzeln und Wurzelrinde
  • Rhododendron wirkt kränklich und geht mit der Zeit ein

Arno’s Profitipp: Im Sommer kannst du versuchen die Dickmaulrüssler abzuklopfen oder abzusammeln. Wenn das nicht hilft, kannst du Fadenwürmer einsetzen, die über das Gießwasser verabreicht werden.

Rhododendron Schädling Nr. 2: Rhododendronhautwanze

Wie bei einigen Rhododendron Krankheiten verursacht auch die Rhododendronhautwanze, auch bekannt unter „Stephanitis rhododendri“, gesprenkelte Punkte auf dem Blatt. Diese können zuerst die Blattränder und schließlich die gesamte Blattmasse vertrocknen. Die Rhododendronhautwanze ist eine der bekanntesten Rhododendronschädlinge. Über den Sommer hinweg legt die Wanze ihre Eier an der Blattunterseite ab und im nächsten Frühjahr schlüpfen die neuen Wanzen.

Am Ende kann dein Rhododendron vom Befall der Wanzen sterben, denn ohne funktionierende Blattmasse kann der Rhododendron keine Fotosynthese betreiben. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders spät blühende Rhododendren mit violetten Blüten von der Rhododendronhautwanze befallen werden. Im Winter kannst du die Eier mit warmem Wasser von den Blättern waschen. Im Frühjahr helfen leider nur noch Insektenschutzmittel.

Rhododendron Schädlingen

Rhododendron Schädling Nr. 3: Blattläuse

Fast wie Rhododendron Krankheiten wirken auch Blattläuse, die du sicherlich schon von Rosen oder anderen Pflanzen kennst. Was du vielleicht nicht wusstest ist, dass Blattläuse auch liebend gern Rhododendren befallen! Du erkennst sie an Honigtau und einer Deformation der Blätter. Blattläuse lassen sich am besten mit ihrem natürlichen Fressfeind dem Marienkäfer bekämpfen. Du kannst auch versuchen, die Blattläuse von deinem Rhododendron abzuwaschen.

Arno’s Insider Wissen: Bei einem Blattlausbefall können sich auf dem Honigtau Rußtaupilze bilden, die schwarze Flecken auf den kränklichen Blättern bilden. Spätestens daran erkennst du den Schädling.

Rhododendron Schädling Nr. 4: Weiße Fliege

Ähnlich den Rhododendron Krankheiten kann auch die Weiße Fliege aus der Gruppe der Mottenschildläuse dem Strauch zusetzen. Die Weiße Fliege ist zwar lästig, richtet aber glücklicherweise wenig Schaden an und treten eher selten auf.

Weißen Fliegen werden leicht mit Blattläusen oder Rhododendronhautwanzen verwechselt, weil sie fast dieselben Anzeichen aufweisen:

  • Honigtau auf dem sich schwarze Rußtaupilze entwickeln
  • Kleine weiße Fliegen auf der Blattunterseite
  • Weiße, ovale Larven

Mit viel Ausdauer lassen sich die weißen Fliegen vom Rhododendron herunterschütteln. Erschrick dich aber nicht, wenn dir dabei kleine Schwärme entgegenfliegen!

Rhododendron Krankheiten – Arno`s Profitipps im Überblick

Rhododendron Krankheiten sind nicht schön und Arno fühlt mit seinen Schützlingen mit, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Nachdem wir nun die häufigsten Krankheitsbilder und Schädlinge kennengelernt haben, fasst Arno dir noch einmal seine wichtigsten Tipps zusammen:

  • Der richtige Standort hält deinen Rhododendron gesund. In seinem Standort Ratgeber verrät dir Arno genau, worauf du achten musst.
  • Ein guter, nährstoffreicher Boden kräftigt deinen Rhododendron. Arno hat dir in seinem Ratgeber Rhododendronerde alle wichtigen Tipps dazu zusammengestellt.
  • Erkennst du Rhododendron Krankheiten ist schnelles Handeln gefragt, um Folgeschäden oder eine Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden!
  • Bei einem starken Befall durch Pilze oder Schädlinge führt manchmal leider kein Weg an Fungiziden oder Insektiziden vorbei.

Zeigt dein Rhododendron Krankheiten und du weißt dir keinen Rat mehr? Nicht verzagen, Arno fragen! Schreibe uns gerne eine E-Mail an arno@rhododendron-arno.de oder rufe uns unter 04445 / 9869446 an und lasse dich von Arno und seinem Experten-Team beraten!

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